Chinesische Medizin - Judith von der Schirpkotterdellen
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  Chinesische Medizin und rezidivierende Infekte bei Kindern  
  Häufig treten schon im Säuglingsalter die ersten Infekte auf. Typisch sind Ohrenschmerzen bis hin zur Mittelohrentzündung, häufiger Husten, fieberhafte Infekte und Schnupfen, der manchmal gar nicht mehr aufzuhören scheint.
Medikamente und Erkrankungen wechseln sich ab. Häufig schlafen und essen die Kinder schlecht, so dass sich ihr Immunsystem gar nicht mehr erholen kann.

Aus Sicht der Chinesischen Medizin ist der kindliche Organismus äußerst empfindlich, und die sogenannte "Mitte" bedarf besonderer Pflege.
Die "Mitte" nimmt auf und transformiert; sowohl Nahrungsmittel, als aber auch Emotionen und Sinneseindrücke. Daraus entwickeln sich dann Qi ( Energie ), Blut und andere Substanzen, die ein Mensch zum Wachstum und mentaler Klarheit benötigt.

Manchmal genügen daher schon kleine Korrekturen im Ernährungsplan, und chinesische Kräuter, die entweder als Tee oder als Tropfen verabreicht werden, um den Teufelskreis zu durchbrechen. Einfache manuelle Massagen, die die Eltern zu Hause durchführen können, ergänzen oft die Therapie.

Alles in allem ist die Zusammenarbeit mit den Eltern von entscheidender Bedeutung.
 
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